China war eine Reise wert

China war eine Reise wert!

Ein chinesisches Sprichwort besagt: „Jede Reise fängt mit dem ersten Schritt an“. Für 19 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hemer ein großer Schritt. Ein bisher unbekanntes, weit entferntes Land kennenzulernen und zu erkunden war für die meisten eine große Chance. China war das Ziel! Idee der Reise war es, die chinesische Kultur kennenzulernen und die bereits erlernten Sprachkenntnisse zu verbessern oder weiter auszubilden.

Der Flug dauerte neun Stunden, doch es war keine richtige Ermüdung der Schülerinnen und Schüler zu spüren. Sie wollten das Land erkunden. Interessante Kurztrips versüßten die Reise.

Ziele waren die Chinesische Mauer, „die verbotene Stadt“ und ein besonderes Highlight; die überwältigende Großstadt Shanghai.

Die Begeisterung war bei der Leitung, in dem Fall, Frau Usov, der Lehrerin des China-Kurses  und Frau Koller Schulleiterin der Gesamtschule Hemer, anzusehen.

Stärkungen für diese Kurztrips nahmen die Schülerinnen und Schüler in typisch chinesischen Restaurants zu sich. Die Schülerinnen und Schüler waren über das kulinarische Angebot positiv überrascht und stellten fest, dass das chinesische Speiseangebot in seinem Ursprungsland ein komplett anderes ist.

Wir haben hier die „mildere“ Form.

Hendrik Beister

Schülertheater: J. is back

Ein packendes Stück, in dem der literarische Held Sherlock Holmes eine Mordserie an vier Jugendlichen aufklärt, ein trotteliger Polizist, der die Ermittlungsarbeit stört, eine Gerichtsmedizinerin, die trotz allem einen kühlen Kopf bewahrt, und zwei Verdächtige, die den Ermittelnden den Schweiß auf die Stirn treiben.
Die Schülerinnen und Schüler des Literaturkurses Q1 haben hier mit viel Herzblut und Engagement ein eigenes Stück geschrieben und auf die Bühne gebracht. Dafür haben sie selbstständig Gelder akquiriert und alles rund von Technik bis Bühnenbild selbst organisiert. Auch der Musikkurs und der Kunstkurs haben sich bei der Gestaltung des Stücks durch großes Eigeninitiative hervorgetan.
Wann? am 28. Juni 201ü7 um 19.00 Uhr
Wo? in der Mensa der Gesamtschule Hemer
Kosten? 2,50€ (Schüler 2€)
Für das leibliche Wohl sorgt die Jahrgangsstufe Q1, der Erlös geht in die Kasse für ihre Abiturfeierlichkeiten.

Besuch des 9. NRW-Kreativwettbewerbs Chinesisch am Neuen Gymnasium Bochum

Die zwei Chinesischkurse der Sekundarstufe II sind am Freitag, dem 23.September, nach Bochum zum Neuen Gymnasium gefahren, denn dort fand der alljährliche Chinesisch-Wettbewerb statt. In diesem Wettbewerb bringen Chinesisch-Kurse verschiedener Schulen aus ganz NRW Theaterstücke oder Ähnliches auf die Bühne. Die Gruppen, die sich sprachlich und künstlerisch hervorheben, gewinnen Preise, wobei die Sekundarstufe I und II jeweils gesondert bewertet werden.

Allerdings waren unsere beiden Kurse dieses Mal nur Zuschauer, da Chinesisch ein neues Fach an der GE Hemer ist. Nächstes Mal sind wir aber dabei!

chinesischboLeider haben wir von der Sek I eine der drei Aufführungen verpasst, weil unser Zug Verspätung hatte. So sahen wir eine Präsentation der besonderen und seltenen Tiere Chinas und ein klassisches chinesisches (Kinder-)Theaterstück, in dem kleine Kaulquappen ihre Mutter suchen und auf ihrer Suche viele andere Tiere treffen, die die Kaulquappen-Mutter immer näher beschreiben.

Nach der Mittagspause, in der wir das ganz moderne und beeindruckende Schulgebäude, die Cafeteria und das (sehr große!) Schulgelände erforschten, war die Sek II dran. In dem ersten Stück ging es um den Seefahrer und General Zheng He, der sich mit seiner Mannschaft verirrt, aber auf einer einsamen Insel einen Zeitreisenden trifft, der über ein Handy und Google Maps verfügt und ihnen somit helfen kann. Zum Zeichen der Dankbarkeit nimmt ihn Zheng He mit nach China. Im zweiten Stück ging es um kulturelle Missverständnisse bei einem Restaurantbesuch in China. Das letzte Stück war die moderne Interpretation des Sprichwortes „Den Tag nicht vor dem Abend loben oder man weiß nie, wie es kommt“. Zu Beginn der Geschichte hatte das Mädchen Schulstress und Ärger mit der Mutter, aber am Ende findet sie ihren Traummann.

Aus der Sek I hat die Kaulquappen-Truppe von der Gesamtschule Hagen-Eilpe den ersten Preis gewonnen und darf für einen Tag nach Düsseldorf ins Konfuzius-Institut fahren und dort Sprach-, Schreib- und Bastel-Workshops mitmachen, außerdem wird es chinesisches Essen geben.

Bei der Sek II hat das Städt. Röntgen-Gymnasium aus Remscheid mit ihrem „Restaurant-Besuch“ gewonnen, das lag sicher auch an der deutlichen Aussprache und dem freien Sprechen, sie dürfen einen zweiwöchigen Chinesisch-Intensivkurs am Landesspracheninstitut in Bochum mitmachen.

Insgesamt war es ein sehr interessanter und lustiger Tag.

Pia Schulte, Klasse 11

GONGXI FACAI – Glück und Reichtum im neuen Jahr!

Am Freitag, dem 5.2.2016 ging es los. Gemeinsam fuhren wir nach der Schule mit dem Zug nach Düsseldorf, um dort das chinesische Neujahr, oder auch Frühlingsfest genannt, zu zelebrieren.

Chinesisches NeujahrsfestIn Düsseldorf angekommen, fuhren wir zunächst zur Kunsthalle und schauten uns dort eine Ausstellung an, so konnten wir neue Eindrücke über das Leben in China sammeln.

Die Ausstellung des international bekannten chinesischen Gegenwartskünstlers Song Dong war sehr vielseitig, denn er arbeitet mit unterschiedlichen Medien. Direkt am Eingang konnten wir z. B. eine ganze Reihe lebensgroßer chinesischer Polizisten bewundern. Weiter ging es durch einen großen Raum mit einer Ansammlungen von Alltagsdingen seiner Mutter, wie zum Beispiel Pfandflaschen, Kleidung und Kochtöpfe. Ebenfalls interessant waren einige Bilder, auf die man manchmal zweimal schauen musste, um sie zu verstehen. Die Motive waren eine Mischung aus traditionellen und modernen Elementen. Außerdem gab es noch eine ganze Menge an Videoinstallationen.

Chinesisches NeujahrsfestNach der Kunsthalle verschafften wir uns erst einmal eine Pause und gingen Chinesisch essen, denn auch das gehört unbedingt zu einer echten Neujahrsfeier dazu.

Gegen 18 Uhr begann dann der Höhepunkt des Tages: Das Konfuzius-Institut Düsseldorf hatte zum Neujahrsfest ins Savoy-Theater geladen. Die Spannung stieg, nachdem der Bürgermeister und ein paar andere bedeutende Persönlichkeiten kurze Reden gehalten hatten. Endlich konnte mit vielen aufregenden und fröhlichen Show-Einlagen das Jahr des Affen begrüßt werden. Die Auftritte waren sehr vielseitig und bewunderungswürdig. So konnten wir aus ganz unterschiedlichen chinesischen Tänzen, der Chinesischen Oper bis hin zur chinesischen Kampfkunst (Kungfu/ Wushu) einen großartigen Eindruck gewinnen. Die Spannung ließ nicht nach bis zum Ende auch noch eine Verlosung stattfand. Leider hat keiner von uns die Reisen nach China oder das Tablet gewonnen!

Chinesisches NeujahrsfestAls die Show gegen 21:30 Uhr zu Ende ging, machten wir uns müde, aber vergnügt auf den Heimweg. Im großen und ganzen kann man sagen, dass es ein erlebnisreicher und spannender Tag war, der uns viel Spaß gemacht hat.

Hannah Schorlemmer, 11. Klasse

Anmeldung für die gymnasiale Oberstufe

Am 15./17./18.02.2016 jeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr können Eltern ihre Kinder zum Besuch der gymnasialen Oberstufe anmelden. Die Anmeldungen finden in der Mensa der Gesamtschule statt.

Fächermarkt der GE HemerDie Oberstufe der Gesamtschule bietet einen nahtlosen Übergang in die Einführungsphase (Jahrgangsstufe 11). Bereits bei der Informationsveranstaltung Fächer-Markt am 19.01. 2016, die einen großen Zulauf von der Schülerschaft hatte, konnten sich die zukünftigen Schülerinnen und Schüler der neuen Oberstufe über die angebotenen Fächer informieren. Besonderes Interesse fanden hier die Sprache Chinesisch und der neue geplante Schwerpunkt Technik. Aber auch die Fächer Pädagogik und Sozialwissenschaften stießen auf ein breites Interesse. Für diejenigen, die den Fächer-Markt verpasst haben, stehen die Informationen auch an den Anmeldetagen zur Verfügung.

Ansprechpartner für die Schüler und ihre Eltern sind an den Anmeldetagen die Beratungslehrer Simone Nehmer und Stephan Lashöfer sowie die Oberstufenkoordinatorin Friederike Michel-Schuler.

Eine vorherige Terminabsprache ist nicht notwendig.