Überregionales Treffen der Schulen mit Courage

Unsere SV Lehrer Frau Kaltenbach und Herr Zensen machten sich heute mit den stellvertretenden Schülersprechern Philipp Trelenberg und Julian Siegfried auf zur Jüdischen Gemeinde nach Bochum für das überregionale Treffen der Courage-Schulen. Wir nahmen an Workshops zu den Themen Rechtspopulismus und Umgang mit fremdenfeindlichen Schüleräußerungen teil und haben viele tolle Ideen für weitere Projekte mitgenommen. Auch unsere Schule und unsere bereis erreichten Ziele als „Schule ohne Rassismus“ haben wir dort kurz vorgestellt.

Unsere Schulband im Interview: Acoustical Impact

Bei Schulfeiern und Stadtfesten wie dem Hemeraner Herbst tritt unsere Schulband regelmäßig auf. Viele haben schon Auftritte erlebt, aber trotzdem weiß man ziemlich wenig über unsere Schulband. Um mehr zu erfahren und uns ein genaueres Bild zu machen, haben wir schließlich um einen Interview-Termin gebeten. Wir haben Svenja Filthaut und Amira Schmitt im Pavillon zu einem Interview getroffen. Das Interview führten Emilia, Moana und Lina von der Schüler-Redaktion Online.

 

Acoustical Impact, wie seid ihr zu diesem Bandnamen gekommen?

Wir heißen jetzt “Acoustical Impact”. Aber als wir uns gegründet haben, hatten wir eine lange Zeit keinen richtigen Namen. Wir wurden “Band der Gesamtschule Hemer” genannt. Bis uns das halt nicht mehr gefiel und wir uns einen eigenen Namen gegeben haben.

Wann und wo habt ihr Zeit zum Proben?

Also, hauptsächlich proben wir in unserer Freizeit, jede Woche Donnerstag. Um uns vor Auftritten vorzubereiten, treffen wir uns meistens noch zusätzlich das Wochenende davor.

Welche Instrumente habt ihr?

Wir beiden sind die Sängerinnen und werden von Max Hamer, unserem Gitarristen, begleitet. Außerdem haben wir noch den E-Bass mit Katja Filthaut, Philipp Trelenberg am Schlagzeug und an der Cajon und Chiara Schmitt am Klavier.  Ab und zu nehmen wir auch so etwas wie Klanghölzer oder Rasseln hinzu. Bei einzelnen Auftritten wurden wir auch von unserer Bläser-Combo “Brass at Noon” unterstützt, zum Beispiel als wir letztes Jahr in Gelsenkirchen bei einem landesweiten Schulkongress gespielt haben, oder diesen Sommer beim “Pottkieken-Festival” in Iserlohn.

Wo kann man euch in der Schule hören?

Wir spielen meistens auf Schulfeiern,  wie zum Beispiel am Präsentationstag, der Präsentation der Projektwoche, beim Kammermusikabend im Haus Hemer  oder bei der “Nacht der kleinen Künste”. Regelmäßig treten wir außerhalb der Schule beim “Hemeraner Herbst” auf.

Erzählt doch mal einfach etwas über eure Auftritte …

Die Auftritte machen super viel Spaß sowohl uns als auch dem Publikum. Jedes Mal ist die Stimmung klasse. Natürlich ist man vor jedem Auftritt aufgeregt, aber das ist, denken wir, menschlich!!! Auf der Bühne hat man das nach dem ersten Lied sofort vergessen.

Auftritt von Acoustical Impact beim Hemeraner Herbst 2017

 

Ist schon mal etwas so richtig schief gegangen?

Natürlich passieren mal Fehler, aber zum Glück ist noch nichts richtig schief gegangen.

Man hat vielleicht mal den Ton nicht getroffen, doch es ist dann keiner sauer auf unsere zwei Sängerinnen.

Macht es euch Spaß?

Ja natürlich 😊, da wir uns auch als Gruppe so gut verstehen, ist das immer sehr lustig!

 

[Ein Text von Lina Erdmann, Emilia Gesing und Moana Welzel – Schüler-Online-Redaktion]

Einladung zum Kammermusikabend 2017

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

herzlich laden wir Sie und Euch zum diesjährigen Kammermusikabend ein. Hier wird ohne Strom und ohne Stöpsel – also unplugged und live – musiziert. Wie immer freuen wir uns über musikalische Beiträge von musizierenden Schülern, Eltern und Lehrern. Wenn Ihr aktiv mitmusizieren wollt, dann meldet Euch bitte bei einer Musiklehrerin oder einem Musiklehrer unserer Schule an. Wenn eines Eurer Stücke begleitet werden soll – Playbacks brauchen ja Strom und sind somit nicht gestattet – sagt bescheid. Wir werden dann eine Lösung finden.

Aktives Musizieren ist natürlich keine Pflicht – wir freuen uns über Publikum!

Kammermusikabend 2017
am 22. November 2017
um 19 Uhr im Saal von Haus Hemer

Eintritt frei!

 

Kleine Impressionen der letzten Jahre

Die Gesamtschule beim Hemeraner Herbst 2017

Was wäre der regnerische Samstagmittag des letzten Septembertages nur ohne den großen Auftritt der Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hemer auf den diesjährigen Hemeraner Herbsttagen gewesen? Ganz selbstverständlich waren wir nämlich auch dieses Jahr wieder mit dabei und haben das Stadtfest um eigene Beiträge bereichern wollen. Es waren große und gelungene Auftritte für die Klasse 7b, die Schulband, das mit der Schule verbundene Bläser-Ensemble „Brass at Noon“ und die Arbeitsgemeinschaft Tanzen.

Schulleiterin Frau Koller eröffnet den Auftritt

Gleich zu Beginn heiterte die Klasse 7b zusammen mit Frau Renneberg und Herrn Schneider, die das musikalische Werk der Schülerinnen und Schüler um Gitarren ergänzten, rhythmisch auf ihren Cajons spielend mit Gesang die schlechte Wetterlage auf.

 

Ungetrübt des mittlerweile wieder finster gewordenen Himmels knüpfte die Schulband mit gleich mehreren Beiträgen daran an, unter anderem mit den Interpretationen „I See Fire“ von Ed Sheeran und „Pumped Up Kicks“ von Foster The People.

Auch das Bläser-Ensemble „Brass at Noon“ beteiligte sich dann am Auftritt der Schulband. So entstand eine gut zusammen eingeprobte Version des Poptitels „All About That Bass“ von Meghan Trainor.

Abschließend begeisterte die Arbeitsgemeinschaft Tanzen die Zuschauerschaft mit mehreren gelungenen Tanzeinlagen und schaffte somit einen runden Abschluss für die einstündige Aufführung der Gesamtschule.

Schulleiterin Frau Koller zeigte sich nach dem Auftritt begeistert von der Qualität der Auftritte ihre Schülerinnen und Schüler: „Ich bin total begeistert. […] 2009 haben wir angefangen mit 120 Kindern, jetzt ist eine Schule von 1000 draus geworden, und die Darbietungen sind natürlich auch dementsprechend, die Qualität ist einfach toll.“. Aufgeschlossen schaut die scheidende Schulleiterin in Richtung Zukunft, obwohl dies die letzten Herbsttage gewesen sein werden, bei denen sie aus der Perspektive der Schulleiterin der Gesamtschule Hemer mit dabei war; das machte dieses Event auch für Frau Koller ganz besonders. „Ich bin sehr stolz, natürlich!“ schloss die Schulleiterin ab mit dem Wunsch, dass es genauso weitergehen solle.

Artikel: Julian Siegfried (Q1)

Fotos: Fabian Tomczyk (Q1)

Die Lieder der Projektgruppe „Dein Song“

Die Stücke, die während der letzten Projektwoche im Projekt „Dein Song“ entstanden sind , kann man jetzt auch nachträglich anhören. Bei der Abschlusspräsentation sind nämlich Live-Aufnahmen entstanden. Vielleicht wird der ein oder andere Song ja auch noch einmal bei unserem Kammermusikabend am 22. November 2017 um 18 Uhr im Haus Hemer erklingen…

Die Projektgruppe „Dein Song“ – Vanessa fehlt

In diesem Blogbeitrag gibt es die Songs zum Nachhören und zum Download.

Video der Projektwoche 2017

Liam Krisp hat uns das Video zugeschickt, das in seiner Projektgruppe während der Projektwoche entstanden ist. Wir stellen es jetzt dauerhaft in unserem Youtube-Kanal zur Verfügung. Die Teilnehmer des Projektes waren neben Liam Krisp, Janic Amelung, Sean Dyker, Finn Grotensohn, Simon Schwert, Jayantu Ostrowski und Florian Bonners. Herzlichen Dank an Liam und die Projektgruppe – und allen anderen wünschen wir viel Spaß beim Anschauen und Erinnern.

Alice tanzt durchs Parktheater

Hip-Hop, Irish Dance, Jazzdance, Ballett und viele andere Tanzstile präsentierte uns die Ballettschule am Sauerlandpark.

Anfang Juli hieß es für über 300 Tänzerinnen und Tänzer im Alter von zwei bis über 40 Jahren ein ganzes Wochenende lang: durchtanzen! Sie zeigten uns das Stück ,,Alice im Wunderland“ in tollen, teilweise selbst genähten Kostümen. Dabei spielte jeder Tanzkurs eine wichtige Rolle. Die Tanzschule begeisterte ein großes Publikum, das vor allem aus Schulklassen bestand, indem sie die Zuschauer bei einem großen Flashmob einweihten. Am Ende der zweistündigen Aufführung konnte jeder mit guter Laune das Parktheater verlassen.

[Ein Text von Lina Erdmann, Emilia Gesing und Moana Welzel – Schüler-Online-Redaktion]

Wir sind jetzt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Am 6.7. wurde unsere Schule in der Aula um 10 Uhr von Frau Kahraman-Brust vom kommunalen Integrationszentrum zur „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ernannt.

Es gab anschließend eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gemeinsam gegen Rassismus und Diskrimierung im Sport“. Teilnehmer der Diskussion waren neben unserer Schulleiterin Frau Koller, der SV-Lehrerin Frau Kaltenbach und unserer Schülersprecherin Chiara Schmitt die beiden Spieler Dieter Orendorz und Denis Shevyrin von den Iserlohn Roosters, Bürgermeister Heilmann und Frau Kahraman-Brust.

Wir sind stolz darauf, jetzt zu den Schulen zu gehören, die Rassismus und Diskriminierung die rote Karte zeigen. Bei uns ist kein Platz für Rassismus!

 

China war eine Reise wert

China war eine Reise wert!

Ein chinesisches Sprichwort besagt: „Jede Reise fängt mit dem ersten Schritt an“. Für 19 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hemer ein großer Schritt. Ein bisher unbekanntes, weit entferntes Land kennenzulernen und zu erkunden war für die meisten eine große Chance. China war das Ziel! Idee der Reise war es, die chinesische Kultur kennenzulernen und die bereits erlernten Sprachkenntnisse zu verbessern oder weiter auszubilden.

Der Flug dauerte neun Stunden, doch es war keine richtige Ermüdung der Schülerinnen und Schüler zu spüren. Sie wollten das Land erkunden. Interessante Kurztrips versüßten die Reise.

Ziele waren die Chinesische Mauer, „die verbotene Stadt“ und ein besonderes Highlight; die überwältigende Großstadt Shanghai.

Die Begeisterung war bei der Leitung, in dem Fall, Frau Usov, der Lehrerin des China-Kurses  und Frau Koller Schulleiterin der Gesamtschule Hemer, anzusehen.

Stärkungen für diese Kurztrips nahmen die Schülerinnen und Schüler in typisch chinesischen Restaurants zu sich. Die Schülerinnen und Schüler waren über das kulinarische Angebot positiv überrascht und stellten fest, dass das chinesische Speiseangebot in seinem Ursprungsland ein komplett anderes ist.

Wir haben hier die „mildere“ Form.

Hendrik Beister