An der GHE ein Instrument lernen: Kooperation mit der Musikschule Stang

Ab Dezember 2015 möchten die Gesamtschule  und  die  Musikschule  Stang  Ihren  Kindern  in  der  Mittagspause  zukünftig Instrumentalunterricht  in  den  Fächern  Klavier  (Einzelunterricht),  Keyboard,  Gitarre,  Schlagzeug und  Cajon  (jeweils  Gruppenunterricht)  anbieten.   Der  Unterricht  soll  in  den  Räumen  der  Gesamtschule  stattfinden  und  wird  von  den  Instrumentallehrern der  Musikschule  Stang  übernommen.
Wenn  sich  Ihr  Kind  für  eines  der  aufgeführten  Instrumente  interessiert,  so  melden  Sie  es  bitte  zu  der Schnupperstunde  am  Donnerstag,  19.  November  2015  in  der  Mittagspause,  an.  Diese  Stunde  ist unverbindlich  und  kostenlos. Sollte  Ihnen  und  Ihrem  Kind  das  Angebot zusagen,  so  können  Sie  sich  über  die  Gesamtschule  zum Unterricht  bei  der  Musikschule  Stang  anmelden.
Das Formular mit Hinweisen zu Preis und Anmeldung erhalten Sie hier zum Download.

Wie die EU funktioniert: Die Klasse 10c in Straßburg

Die Klasse 10c hat sich im GL-Unterricht mit der Europäischen Union befasst, d.h. die Geschichte ihrer Gründung und Weiterentwicklung verfolgt, die verschiedenen Organe und Aufgaben erarbeitet, die EU-Wirtschaftspolitik analysiert, usw.
Eine Aufgabe bestand u.a. darin, einen Artikel für die Homepage und damit die Schulgemeinschaft auf Grundlage eines Schaubildes zu verfassen, in dem die Aufgaben der einzelnen EU-Organe und die Zusammenarbeit untereinander deutlich gemacht werden sollte. Denn die Gesamtschule Hemer arbeitet ja mit verschiedenen Projekten daran, Europa-Schule zu werden!
Einen logischen Abschluss stellte dann der Besuch Straßburgs im Rahmen der Klassenfahrt der 10c im September  dar, bei dem der Sitz des Europaparlaments persönlich in Augenschein genommen werden konnte.

Liam Krisp, 10c: So funktioniert die EU

Kaum einer versteht heutzutage noch die EU-Politik. Mit den ganzen Kommissionen oder Präsidenten. Trotz alldem kann man dieses komplizierte Gewirr von Ausschüssen in drei Kategorien einteilen. Die einen sind die, die die Gesetze beschließen. Dann diejenigen, die sie ausführen und noch diejenigen, die die politischen Richtlinien festlegen.

Fangen wir mit der ersten Kategorie an: diejenigen, die die Gesetze beschließen. Diese Aufgabe übernehmen das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union. Beide verabschieden oder verbessern Gesetze.

Kommen wir aber nun zur zweiten Kategorie: diejenigen, die die politischen Richtlinien festlegen. Zu diesem Spektrum gehören der Präsident des Europäischen Rates, der Europäische Rat und der Hohe Vertreter für die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik. Diese drei Posten geben den Rahmen vor, den die Kommissionen und Räte nutzen müssen, um Gesetze zu beschließen und zu verabschieden.

Die letzte Kategorie ist die, die über die Ausführung der Gesetze, die sie vorgelegt bekommen, wachen. Dazu gehören die Europäische Kommission und der Präsident der Europäischen Kommission.

Kira Klose, 10c: So funktioniert die EU

Wie ihr wisst, möchte unsere Schule Europa-Schule werden. Deshalb möchte ich euch die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen EU-Organen näherbringen.

Die EU ist ein Zusammenschluss von Staaten. Alle 28 EU-Staaten wirken bei europäischen Angelegenheiten mit. Dies geht über den Rat der Europäischen Union und das Europäischen Parlament. Jeder wahlberechtigte EU-Bürger kann die Abgeordneten des Parlaments alle 5 Jahre wählen. Derzeit besteht das EU-Parlament aus 751 Abgeordneten. Sein Hauptsitz liegt in Straßburg.

Es gibt drei große Unterteilungen der EU-Organe. Der Europäische Rat (in dem sitzen die 28 Regierungschefs der EU-Mitgliedsländer) und die Hohe Vertreterin für die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (momentan ist dies Federica Mogherini) geben die politischen Leitlinien vor.

Die Gesetze werden dann vom Rat der Europäischen Union (hier sitzen alle Fachminister der 28 nationalen Regierungen, deshalb heißt er auch Ministerrat) und dem Europäischen Parlament beraten und beschlossen.

Die beschlossenen Gesetze werden dann von der EU-Kommission, in der aus jedem EU-Land ein Kommissar sitzt, umgesetzt und kontrolliert. Gesetzesvorlagen können jedoch erst dann beschlossen werden, wenn 70 % dafür stimmen. Die großen EU-Staaten haben bei Mehrheitsentscheidungen mehr Stimmen als die kleinen EU-Staaten.

Außerdem gibt es noch 4 weitere kleine Einrichtungen:

  1. Der Europäische Gerichtshof, dieser wacht über jegliche Verträge der EU.

  2. Der Ausschuss der Regionen hat beratende Aufgaben bei der Strukturförderung für wirtschaftlich schwache Regionen

  3. Der Europäische Rechnungshof überprüft die Haushaltsführung

  4. Der Wirtschafts- und Sozialausschuss hat beratende Aufgaben

Ich hoffe, dir konnte dieser Artikel helfen, die Zusammenhänge zwischen den einzelnen EU-Organen zu verstehen.

Klassenfahrt der 10a nach Berlin

Wie alle 10er Klassen war auch die 10a vom 28.09. bis zum 02.10.2015 auf Klassenfahrt. Laut Wanderplan der Gesamtschule war Großstadt angesagt und so fuhren wir nach Berlin.

Hier war der Schwerpunkt politische Bildung. Einer der Hauptprogrammpunkte war dann auch der Besuch im Bundestag mit einem leider recht kurzen Aufenthalt in der gläsernen Kuppel des Reichstags mit fantastischen Ausblicken auf das abendlich-nächtliche Berlin. Auch ein Gespräch mit einem Bundestagsabgeordneten stand an. Wir trafen Niema Movassat (Die Linke).

Herr Movassat nahm sich viel Zeit für uns und beschrieb für uns den Alltag eines MdB. Im Anschluss durften wir unsere Fragen stellen, sei es zu aktuellen Themen wie Homoehe oder Schulpolitik, TTIP oder Flüchtlingspolitik oder zu seinem persönlichen Werdegang. Herr Movassat zeigte sich offen und stellte seine Meinung für uns sehr nachvollziehbar dar.

Herr Movassat ist für die Legalisierung der Homoehe, denn jeder soll lieben und heiraten dürfen, wen er will, solange der andere Mensch das auch will.

Flüchtlinge haben nach Movassats Meinung ein Recht darauf in sicheren Ländern unterzukommen. Deutschland hat im Grundgesetz das Grundrecht auf Asyl festgeschrieben. Allerdings muss es auch Aufgabe der Politik sein, die Ursachen für Flucht zu bekämpfen, damit die Menschen in ihren Heimatländern bleiben können.

Auf das Thema Flucht stießen wir auch im Zusammenhang mit zwei weiteren wichtigen Geschichtsthemen: der NS-Zeit von 1933 bis 1945 und der DDR-Zeit mit Mauer und Stasi-Herrschaft .

Wir besuchten die Otto-Weidt-Werkstatt in den Hackeschen Höfen, das Stelenfeld am Brandenburger Tor zur Erinnerung an die ermordeten Juden und die Ausstellung „Topografie des Terrors“, über die alltägliche Macht der Gestapo. Wir waren am Mauermuseum an der Bernauer Straße und im Stasi-Museum.

Trotz eines vollen Programms hatten wir auch Zeit für eine Spreefahrt, einen Disco-Besuch und Shoppen rund um den Alex.

Einige von uns besuchten das Ratibor Improtheater, sogar mit einem englischen Programm (die Theatergruppe kam aus Slovenien) – Berlin ist nun mal international. Manche von uns wären gerne länger geblieben um noch mehr auf eigene Faust zu unternehmen.

Natalia Wrotkowski, Ema Micila, Lea Siebel

Fahrt der Latein- und Französisch-Kurse nach Trier

Trier2015-1Der Latein- und Französischkurs unseres Jahrgangs 9 trafen sich für eine gemeinschaftliche Fahrt nach Trier. Vom Bus aus ging es direkt zum Rheinischen Landesmuseum Trier. Wir bekamen eine Führung, in der wir hauptsächlich über die Römerzeit informiert wurden.

Trier oder Augusta Trevorum war eine wichtige Stadt zu römischen Zeiten mit ca. 40.000 Einwohnern. Das Stadtmodell war beeindruckend, und viele Gebäude wie die Kaiserthermen oder die berühmte Porta Nigra (das schwarze Tor) sind auch heute noch zu sehen und zu besichtigen.

Nach dem Museumsbesuch teilten wir uns in kleine Gruppen auf und durften die Stadt selbst erkunden.

Trier2015-2

von Nathalie Kölges (Klasse 9a), Svenja Engler und Julia Leiber (Klasse 9b)

Persönliche Nachlese zur Projektwoche

Persönliche Nachlese zur Projektwoche „Europa hat viele Gesichter“

von Gerlind Renneberg

ProWo2015Präsentation am Mittwoch, 24. Juni 2015, kurz vor 17 Uhr:
Wir Musiker stehen auf der Treppe zur Märkischen Schule, stimmen ein und probieren noch einmal unser Stück. Um uns herum suchen die Sänger und weitere Instrumentalisten ihren Platz; die Jungen von der Technik holen beim Soundcheck das Bestmögliche heraus; sie sind seit den Morgenstunden im Einsatz.
Wir haben einen guten Blick über den gesamten Schulhof, der sich langsam füllt: Schüler, viele Eltern, Geschwister und Kollegen strömen herbei, stehen zusammen, reden und schauen. Im Hintergrund probieren einige schon die Mitmachangebote der Projektgruppe „Sportspiele“ aus. Es herrscht eine ganz gelassene und doch erwartungsvolle Atmosphäre.

Sogar die Sonne hatte endlich nach einer verregneten Woche und einem Tag voller Bangen ihren Weg durch die Wolken gefunden.
Pünktlich um 17.00 Uhr beginnen wir mit unserer „Eurovisionsmusik“, eigentlich einem Prelude des barocken Komponisten M. A. Charpentier. Dieses Mal klappt alles. Frau Koller und zwei Mädchen vom Organisationsteam eröffnen die Präsentation. Es folgen ganz souverän eine Gruppe Fünftklässler mit Beethovens „Europahymne“ und die Sänger mit „Satelite“ – musikalisch sehr schön sicher und überzeugend engagiert. Jetzt verlagert sich das Geschehen auf den Schulhof, wo über 40 Schülerinnen und Schüler (!) mit sichtbarer Freude zeigen, welche Tänze sie in der Projektwoche gelernt haben und wie sehr sie zu einer Gruppe zusammengewachsen sind.

Mit den Besucherströmen begebe ich mich in das nun offene Schulhaus, in dem Ausstellungen, Mitmachaktionen, Filmpräsentationen und Aufführungen warten. Toll, was beim Eurovision-Song-Contest solistisch, in kleinen Gruppen und auch mit allen Sängern entstanden ist. Schnell noch einen Blick und eine Nase auf die Proben der Gruppe „Natürlich schön“ geworfen, bevor ich mich kurz meinen eigenen Projekt-Schülern zuwende, die wie viele andere auch völlig selbstständig ihre Präsentation betreuen. „Europareise in Hemer – Zuwanderung und Flucht“ sind natürlich so ernste und komplexe Themen, dass sich in der knappen Zeit und lockeren Atmosphäre nur wenige Gäste in diese vertiefen. Auf große Resonanz trifft dagegen die Kleidersammlung zugunsten der Asylbewerberunterkunft in Deilinghofen.

Ich bestaune einen richtigen Kräutergarten, der durch schwere körperliche Arbeit und gärtnerisches Geschick zwischen den Schulgebäuden entstanden ist und lasse mir von ganz stolzen Neuntklässlern erklären, wie sie den Lehmofen selbst gemauert haben. Von den Köstlichkeiten der „Europäischen Küche“ ist schon kein Krümchen mehr zu sehen, aber die selbst geschriebenen, auch schon ausverkauften Kochbücher werden später nachgedruckt. Die Gestaltung des Eingangsbereiches lässt mich innehalten, verschiedene Wahrzeichen europäischer Städte zieren als gemalte Kunstwerke die Wände, die trotzdem sehr schön hell und luftig wirken. Desiree und Julia aus dem zehnten Jahrgang arbeiten noch immer völlig versunken und akribisch an ihrer Basilius-Kathedrale. Hier im Foyer sind ebenfalls europäische Wahrzeichen aus Holz ausgestellt, gibt es die Projektzeitung und ist der Weg zur Ausstellung unserer Druckerei nicht mehr weit.
In der Aula wird man vom Improtheater auf Europareise mitgenommen, auf Zuruf radeln die Darsteller durch Holland, sonnen sich am Mittelmeer, begegnen in Schweden Elchen lassen den Eifelturm entstehen und vieles mehr. Und in der Turnhalle? Nach einem Hockey-Angebot zum Mitmachen kämpfen dort die Fußballer mit vollem Einsatz um ihren Turniersieg.

Letztlich schaffe ich es nicht annähernd, mir alle Projektergebnisse anzuschauen, schon haben sich die Tänzer zu ihrer letzten Präsentation aufgestellt, dieses Mal als Mitmachaktion für alle und es ist einfach schön, zu erleben, wie das funktioniert.
Das war nun unsere Projektwoche mit ihrer Abschlusspräsentation.

Am nächsten Tag räumen wir alle auf und wenden uns den Dingen zu, die am Schuljahresende noch zu erledigen sind; mit Sophie und Florian fahre ich Berge an gespendeter Kleidung und Spielzeug nach Deilinghofen.

Was bleibt?

Die neu gestaltete Bibliothek, ein Lehmofen, der Kräutergarten, die Kunstwerke im Eingangsbereich, ein Film, ein Kochbuch, verschiedene Power-Point-Präsentationen, aber auch ganz viele Erfahrungen, welche sowohl die Schüler als auch wir Lehrer zu verschiedenen Themen und in der Arbeit miteinander sammeln durften sowie die Erinnerung an eine Art von gelebtem Schul-Spirit: Dass alle gemeinsam ein Thema angepackt und trotzdem Raum für ihre individuellen Wege gefunden haben.

Ein ganz herzliches Dankeschön, an alle, die uns tatkräftig unterstützt haben, so an den türkisch-islamischen Frauenverein und unseren Mensaverein für sein köstliches Catering.

Gerlind Renneberg.

Schule mit vielen, neuen Gesichtern

Sommerferien 2015

Wie viele tolle Gesichter unsere Schule hat, konnten die Schulgemeinde und alle Interessierten an unserem Präsentationstag am 24.6. erfahren. Und dass die Schule durch unsere Projektwoche viele neue Gesichter bekommen hat, dafür danken wir den Projektgruppen, die das Gebäude und das Gelände der Schule nachhaltig umgestaltet haben.

Die beiden Schülerinnen auf dem Foto sind gerade dabei, das Gesicht der Eingangshalle zu verschönern. Diese ist mitterweile ein echter Hingucker. Die beiden Künstlerinnen waren so motiviert, dass sie noch malten als die Projektwoche eigentlich schon vorbei war.

Berichte von der Fahrt nach Eastbourne 2015

Eastbourne Trip 2015

Die beiden Fotos in diesem Beitrag wurden von Svenja aus der Klasse 9b gemacht.

Susanne (9b) und Lisa (9d)

30 Schülerinnen und Schüler aus unserem Jahrgang 9 fuhren vom 8.-12.Juni nach England. Dort wohnten wir in Gastfamilien in Eastbourne. Unsere Anreise verzögerte sich durch einen Streik der Arbeiter am Fährhafen von Calais in Frankreich. Mit mehreren Stunden Verspätung setzten wir dann mit der Fähre über nach Dover. In Eastbourne wurden wir an unsere Gastfamilien übergeben. Unsere Familie war sehr freundlich und wir hatten eine schöne Zeit mit ihnen.

Mit unserer Gruppe erkundeten wir jeden Tag eine neue Stadt: am Dienstag lernten wir Eastbourne durch eine Stadt-Rallye kennen. Um die Fragen zu beantworten, mussten wir Leute ansprechen, natürlich auf Englisch. Nachmittags besuchten wir die berühmten White Cliffs (Kreidefelsen), The Seven Sisters, und machten ein Picknick am Strand von Birling Gap. Am nächsten Tag folgte London, wo wir einige bekannte Bauwerke sahen, wie z. B. den Buckingham Palace. Den letzten Tag verbrachten wir in Brighton, einem weiteren Seebad westlich von Eastbourne.

Die Rückfahrt verzögerte sich ebenfalls, so dass wir erst um Mitternacht an der Schule ankamen. In Belgien gab es einen Riesenstau, weil der Asphalt der Autobahn durch die Hitze aufgeweicht war und alle Fahrzeuge durch die Dörfer umgeleitet wurden.

Uns hat die Fahrt sehr gut gefallen und wir sind froh, dass das Wetter mitgespielt hat. Wir würden gerne noch einmal an solch einer Fahrt teilnehmen.

Brighton2015

London

Theresa und Jennifer (9c)

Am 10. Juni hat sich unser Gruppe auf den Weg nach London gemacht: Wir trafen uns um 9 Uhr englischer Zeit , das ist GMT (Greenwich Mean Time), bei uns war es da schon 10 Uhr, und fuhren1 ½ Stunden mit dem Zug bis Victoria Station. Von dort gingen wir vorbei am Buckingham Palace, wo gerade der Wachwechsel (the Changing of the Guard) stattfand, zum Trafalgar Square mit der berühmten Nelson Column, vorbei an Downing Street No 10, dem Amtssitz des Premierministers, der durch Security ganz abgesperrt war, zum Big Ben. Wir überquerten die Westminster Bridge und gingen zum London Eye. Auf dem London Eye hat man einen fantastischen Blick über die Stadt. Aber das ist nichts für Leute mit Höhenangst!

Von dort aus ging es weiter mit der U-Bahn nach Camden Town, wo wir 2 Stunden Zeit hatten, das Viertel mit der alten Schleuse (Camden Lock) und der Markt- und Shop-Szene anzugucken. Dort gab es echt ausgefallene Klamotten und Schmuck.

Später fuhren wir zur Oxford Street und konnten durch Soho und Chinatown gehen oder in die Shops der Oxford Street. In der Tube ab Oxford Circus, der Londoner U-Bahn, war es richtig voll: rush hour, deswegen fuhren die U-Bahnen auch alle 2 Minuten.

Dann ging es wieder mit dem Zug nach Eastbourne.

Ich würde diese Fahrt immer wiederholen. Es war eine tolle Erfahrung und die Zeit habe ich genossen. Die Familie war sehr nett, doch viel Zeit haben wir nicht mit ihnen verbracht.

Brighton

Christian (9a) und Leon (9c)

BeachyHead2015Den letzten Tag vor der Abreise verbrachten wir in Brighton, wo wir – natürlich – den Royal Pavilion besichtigten. Diesen Palast wollte sich der Prince Regent George, später King George IV, als chinesischen Pavillon bauen lassen, aber der Architekt hatte keine Ahnung von China und so sieht der Pavillon eher orientalisch oder indisch aus. Am Eingang wurden uns Audio-Guides zugeteilt und wir starteten unsere Führung. Wir begannen im großen Speisesaal. Danach folgte die Küche, hochmodern für die damalige Zeit, danach kam man in die Gemächer des Königs George IV. Oben war auch die Geschichte des Royal Pavilion dargestellt. Im Ersten Weltkrieg wurde dieser Palast als Lazarett für die indischen Regimenter genutzt, die für England kämpften.

Nach der Besichtigung hatten wir Gelegenheit die Stadt in kleinen Gruppen zu erkunden, z.B. das Pier mit allen möglichen Attraktionen, die kleinen Gässchen (the Lanes), Geschäfte.

Alles in allem fanden wir die Fahrt nach England sehr gelungen und wir würden auch ein zweites Mal dorthin reisen.

Kommentare

 

  • The trip to London was really interesting. We saw a lot of famous sights and did fun stuff. (Florian, Lara, Julia)
  • Ich würde so eine Fahrt immer wiederholen. (Jenny)
  • Unserer Meinung nach war die Fahrt nach Brighton die beste Fahrt, die wir in England gemacht haben. (David, Liam)
  • In diesem Jahr stimmte alles – bis auf die Hindernisse bei Hin- und Rückreise -: Programm, Wetter und vor allem die Schülerinnen und Schüler, die sich als zuverlässig und umsichtig erwiesen und sich ihre gute Stimmung auch durch Staus und Streik nicht vermiesen ließen. Mit dieser Gruppe würden auch wir wieder fahren und auch länger bleiben. (C. Lefeld, B. Stelten-Busch)

 

Klasse 5c beim Schreib- und Kreativwettbewerb

Kreativität, Fantasie, künstlerisches und sprachliches Geschick – all dies stellten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c jüngst bei ihrer Teilnahme am Schreib- und Kreativwettbewerb der Stiftung Lesen unter Beweis.

Schreibwettbewerb2015-5c

Zum Welttag des Buches am 23.4.15 hatten sie ein Buch mit spannenden Abenteuern der Krokodilbande, einer Gruppe junger Detektive, geschenkt bekommen. Passend dazu waren die Schülerinnen und Schüler im Wettbewerb dazu aufgefordert, der Bande bei ihren Ermittlungen zu helfen und den skrupellosen Tierschmugglern das Handwerk zu legen. Vorgegeben war die Entdeckung eines ganz besonderen Tieres bei einem fiktiven Zoobesuch. Doch was hat es mit diesem Tier auf sich? Wie sieht es aus? Gibt es verdächtige Personen? Hier war eine Menge Fantasie gefragt!

Im Deutschunterricht bei Referendarin Andrea Schäfers verfassten die Schülerinnen und Schüler Briefe an die Krokodilbande. Hierbei konnte das gelernte Wissen aus der Jahrgangsstufe 5 zum Verfassen von Briefen und zu Tierbeschreibungen angewendet werden.

Damit die Detektivbande den Fall noch besser lösen konnte, sollte zusätzlich das Fantasie-Tier künstlerisch gestaltet werden. Im Kunstunterricht bei Frau Bröffel-Eymann malten die Schülerinnen und Schüler so fantasiereiche Tiere wie den „Reptilius Salafantus“ oder den „Damascheterhornus“.

In der klasseninternen Vorauswahl setzten sich die folgenden Schülerinnen und Schüler durch:
Einzelbeiträge: Alex Frank, Jessica Günther und Lisa Kölling.
Gruppenbeiträge: Selma Anhari und Leonie Ott, Louis Braun, Jasper Kleine und Nick Saldow, Lorena Furnari, Hauke Heermann und Aleyna Özdemir, Valeria Konstanz, Marina Schissler und Cecile Sommer.

Einige Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler auf eine Antwort der Stiftung Lesen gewartet und fleißig die Daumen gedrückt. Leider war nun doch die Konkurrenz zu stark und es hat nicht für einen der drei ersehnten Hauptpreise gereicht.

Dennoch haben die Schülerinnen und Schüler allen Grund, mächtig stolz zu sein. Sowohl die Briefe als auch die künstlerische Gestaltung der Tiere waren klasse. Zur Belohnung gab es von der Stiftung Lesen Lesezeichen mit integrierter Lupe für besondere Spürnasen.